standard-title Die 10 grössten Städte in Dänemark

Die 10 grössten Städte in Dänemark

Dänemark und seine schönen Städte bieten den Besuchern eine grosse Anzahl Attraktionen und Sehenswürdigkeiten.

Hier ist die Top 10 der grössten Dänemark Städte, die man sich unbedingt einmal während eines Dänemark Besuches anschauen sollte.

Platz 1: Kopenhagen

Dänemarks Hauptstadt Kopenhagen ist die grösste und wichtigste Stadt in Dänemark.

Gegründet wurde Kopenhagen im Jahre 1167 und liegt im östlichen Teil Dänemarks.

Die Hauptstadt Kopenhagen gehört der Region „Hovedstaden“ an und ist mit 591.481 Einwohnern (Stand 2016) die grösste Stadt in Dänemark.

Kopenhagen erstreckt sich über ein Areal von 88,25 km² und ist wohl gleichzeitig auch die bunteste Stadt in Dänemark.

 

Die wohl weltweit bekannteste Sehenswürdigkeit Dänemarks ist die “ kleine Meerjungfrau“. Dem gleichnamigen Märchen von Hans Christian Andersen wurde diese Figur nachempfunden und gebaut vom dänischen Bildhauer Edvard Eriksen, der am 12 Januar 1959 verstarb.

Ein weiteres sehr bekanntes Highlight dieser wunderschönen Stadt ist das Tivoli. Das Tivoli wurde am 15. August 1843 eröffnet und ist somit einer der ältesten existierenden Vergnügungsparks weltweit.

Das Tivoli bietet seinen Besuchern zahlreiche Attraktionen. Dazu gehören unter anderem verschiendene Achterbahnen, Fahrgeschäfte für gross und klein, Kabaretts und Pantomimentheater, sowie das 80 Meter hohe Kettenkarussell „Starflyer“, das bis zum Jahre 2010 als welthöchstes Kettenkarussell galt.

Praktischerweise liegt es genau gegenüber vom Hauptbahnhof Kopenhagens.So kann man ganz entspannt mit dem Zug anreisen und den Aufenthalt in Kopenhagen geniessen, ohne sich über das Fahren Gedanken machen zu müssen.

Kopenhagen ist auch ein sehr guter Ausgangspunkt, wenn man eventuell einen Ausflug in die Nahe gelegene Norwegische Stadt Oslo machen möchte.

Platz 2: Aarhus

 

Platz 2 belegt die Stadt Aarhus.

Aarhus wurde erstmals 948 als Bischofssitz erwähnt und entwickelte sich nach dem Mittelalter zu einer florierenden Seehandelsstadt.

Die Stadt Aarhus gehört zur Region „Midtjylland“ und liegt im Osten des Landes.

Aarhus hatte im Jahre 2016 knapp 265.000 Einwohner und verfügt über eine Fläche von 91 km². Desweiteren befindet sich in Aarhus auch das größte Containerterminal Dänemarks.

 

Aufgrund des Durchschnittsalters der Einwohner, gilt Aarhus auch als die jüngste Stadt Dänemarks. Ungefähr jeder 5te Einwohner ist hier Student. Die Universität in Aarhus wird von etwa 35.000 Studenten besucht.

Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das „Freilichtmuseum Den Gamle By“ das 1909 gegründet wurde und  dann im Jahre 1914 eröffnet wurde.Die alte Stadt wurde quasi in der Stadt gebaut, somit erweckt es für die Besucher den Eindruck sich wirklich in einer alten Stadt zu befinden.

Besonders sehenswert ist auch das alte Rathaus, das mit einem 60 Meter hohen Glockenturm seine Besucher begeistert. Architekt des Rathauses war der als international sehr angesehen Designer und Architekt Arne Emil Jacobsen.

Ebenfalls sehr sehenswert ist das Schloss Marselisborg, das im Sommer als Residenz der Königsfamilie dient. Ist die dänische Königin Margrethe II. anwesend, findet jeden Tag eine eindrucksvolle Parade zur Wachablösung um zwölf Uhr statt. Der angrenzende Park um das Schloss Marselisborg herum, kann kostenlos besichtigt werden, solange die Königsfamilie nicht anwesend ist.

Platz 3: Odense

Platz 3 geht an Odense. Odense liegt im südlichen Teil Dänemarks in der Region „Syddanmark“.

Odense hat in den letzten Jahren eine stetig zunehmede Einwohnerzahl und lag im Jahre 2016 bei 198.972 Einwohnern. Odense erstreckt sich dabei über eine Fläche von 304,3 km².

Erwähnt wurde die Stadt erstmal 988 in einem Dokument, das von König Otto III. erstellt wurde. Vom Jahre 1654 bis 1658 war Odense die dänische Hauptstadt. Im Jahre 1805 wurde Hans Christian Andersen, der wohl berühmteste Sohn der Stadt, geboren.

 

Eine Tradition seit 1956 ist es, jedes Jahr immer am 2. April den Hans Christian Andersen-Preis zu vergeben, am selben Tage wird der Geburtstag des weltbekannten Dichters geehrt.

Als Sehenswürdigkeiten verfügt Odense unter anderem zwei Hans Christian Andersen Museen, zum einen ist es das „H. C. Andersens Hus“ und zum anderen das „H. C. Andersens Barndomshjem“, hier verbrachte der Dichter unter anderem auch seine Kindheit.

Ein weiteres Highlight ist auch der Dom Sankt Knuds Kirke aus dem 1400 Jahrhundert. Errichtet im gotischen Stil  zählt dieser zu den bedeutesten Kirchen des Landes. Im Dom befindet sich auch der berühmten Altar des Lübeckers Claus Berg.

Ebenfalls sehr zu empfehlen ist der „Odense Zoo“. Dieser ist unter anderen auch besonders bekannt für sein Ozeaneum.

Platz 4: Aalborg

Auf dem 4. Platz befindest sich die Stadt Aalborg die im Norden des Landes liegt und der Region „Nordjylland“ zugehörig ist.

Aalborg besitzt eine Fläche von 139 km² und wird derzeit von 112.194 Einwohnern bewohnt.

Gegründet und das Stadtrecht erhielt Aalborg im Jahre 1342. Die erste Erwähnung Aalborgs ist aber bereits im Jahr 1040 nachzuweisen. Die Stadt Aalborg wurde im Laufe der Zeit immer wieder Opfer von Aufständen, Plünderungen und Besetzungen.

 

Die Stadt bietet viele Sehenswürdigkeiten an. Bei einem Besuch in Aalborg sollte man sich unbedingt das Aalborgschloss anschauen, dies wurde 1539 von König Christian III. erbaut. König Christian III. war von 1534 bis 1559 der König von Dänemark und Norwegen.

Für Familien eignet sich auch sehr schön ein Ausflug in den Aalborg Zoo.

Der 1933 errichtete Aussichtsturm Aalborgtårnet ist eine weitere Sehenswürdigkeit bzw. ein Wahrzeichen der Stadt. Der Aussichtsturm ist 54,9 Meter hoch und beherbergt in seiner Spitze ein Turmrestaurant. Hier kann man zum guten Essen auch noch eine ausgezeichnete Aussicht über die Stadt Aalborg geniessen.

Platz 5: Frederiksberg

Die Stadt Frederiksberg ist ein Bestandteil der Hauptstadtregion „Hovedstadsområdet“.

Hier leben auf einer Fläche von 8,70 km² insgesamt 104.481 Menschen. Gemessen nach Einwohnern ist Frederiksberg damit die fünftgrößte Stadt Dänemarks.

Ursprünglich lag der Bereich Frederiksberg außerhalb der Stadtmauer von Kopenhagen, westlich der Kopenhagener Seen. Nach der Eingemeindung zusammen mit einigen anderen Nachbargemeinden in die Stadt Kopenhagen bildet Frederiksberg seit 1901 eine Enklave.

 

 

Die Stadt Frederiksberg wuchs sehr langsam. Im Jahre 1800 gab es nur 1.200 Einwohner. Erst nach dem Jahre 1822, als die sogenannte militärische Demarkationslinie um Kopenhagen verschoben bzw. zuletzt ganz aufgehoben worden war, begann das eigentliche Wachstum Frederiksbergs.

Im Jahre 1857 wurde der Ort dann zu einer eigenständigen Gemeinde erhoben. Als im Jahre 1860 dann das Marktrecht und 1864 die Anbindung an die Eisenbahn erfolgte, war der Fortschritt und damit der Wachstum der Stadt besiegelt.

Im Jahre 1969 baute man dort das „Domus Vista“. Dies war damals das höchste jemals gebaute Haus in Dänemark und höchste Wohnhaus in ganz Skandinavien.

Seit 1976 gilt es nur noch als das zweithöchste Hochhaus in Dänemark und seit der Eröffnung des Turning Torso mit einer Gesamthöhe von 190 Meter, ist es nur noch das zweithöchste Wohngebäude Skandinaviens.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen unter anderem der städtische Zoo, als eines der beliebtesten Freizeitziele überhaupt in Kopenhagen.

Auf jeden Fall einen Besuch Wert ist auch das Schloss Frederiksberg mit seinem großzügigen Schlossgarten. Das aus dem 17. Jahrhundert stammende Barockschloss war einst eine königliche Residenz.Heute beheimatet das Schloss die Offiziersschule des dänischen Heeres.

Platz 6: Gentofte

Gentofte liegt etwa neun Kilometer nördlich der Hauptstadt Kopenhagen und beherbergt auf einer Fläche von 25,60 km² insgesamt 75.350 Einwohner.

Auch Gentofte ist Bestandteil der Hauptstadtregion „Hovedstadsområdet“.

Insgesamt richtet sich die Stadt / Kommune Gentofte hauptsächlich an Pendler bzw. Einwohner die exklusive Wohnlagen lieben, die grosse Nähe zu Kopenhagen ist hier sicherlich ein grosser Vorteil.

Ferner an Handel und Dienstleistungsunternehmen. Nach der Schliessung der Tuborg-Brauerei ist der Pharma-Hersteller Novo Nordisk das einzig zurückgebliebene Industrieunternehmen in dieser Stadt.

Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt ist das Schloss Charlottenlund dessen Geschichte im Jahre 1663 begann. Auch der anliegende Schlosspark wird von vielen Besuchern immer wieder als sehr sehenswert beschrieben.

Oder aber auch das naheliegende Experimentarium. In diesem architektonisch, wohl einzigartigen Gebäude findet man die wohl beste Ansammlung von allerlei wissenschaftlichen Themen für die ganze Familie zum Ausprobieren. Ein wirklich gelungener Spass für die ganze Familie.

 

Platz 7: Esbjerg

Mit etwa 72.151 Einwohnern auf einer Fläche von 742,5 km² liegt Esbjerg nur ganz knapp hinter Gentofte gesehen auf die Einwohneranzahl.

Esbjerg gehört zu der Region „Syddanmark“ und liegt im Südwesten Jütlands. Gegründet wurde Esbjerg im Jahre 1868 kurz nach dem Deutsch-Dänischen Krieg im Jahre 1864.

Nach dem Krieg hatte Dänemark keinen leistungsfähigen Nordseehafen mehr. Aus diesem Grunde wurde 1869 der Bau des neuen Hafens in Esbjerg beschlossen.

 

Der neue Hafen erhielt auch einen eigenen Eisenbahnanschluss. Die gute Infrastruktur sorgte dafür das sich recht schnell Fischer und Seefahrer aus den umliegenden Gegenden in Esbjerg ansiedelten und Esbjerg ein schnelles Wachstum erlebte.

Heute hat die Fischerei keine grosse Bedeutung mehr für den Hafen. Jedoch erzählt das Fischerei und Seefahrtsmuseum in Esbjerg die Geschichte über diese Zeit. Heutzutage sind es die Offshore Branche die den Hafen in Esbjerg als Ausgangspunkt nutzen, um zu den Windparks in der Nordsee zu gelangen. Ebenfalls bietet der Hafen ein gute Möglichkeit für Touristen von hier aus mit Fähren nach Grossbritannien, Fanø oder aber auch die Färöer Inseln zu gelangen.

Als Wahrzeichen Esbjergs gilt der 1897 erbaute Wasserturm. Im Wasserturm befindet sich eine dauerhafte Ausstellung über den Wasserturm von Esbjerg und andere europäische Wassertürme, sowie andere, ständig wechselnde Ausstellungen.

Ebenfalls prägt die Stadt das Wahrzeichen vom Künstler Svend Wiig Hansen. Dieses 1994/95 geschaffene Monument „Der Mensch am Meer“, begrüsst Reisende, die Esbjerg von der Meerseite besuchen kommen.

Beide genannten Wahrzeichen sind wirklich empfehlenswerte Sehenswürdigkeiten, die man unbedingt auf seiner Reise festhalten sollte.

Ebenfalls bietet das Wattenmeer hier viele Möglichkeiten auf Entdeckungsreise zu gehen. Es werden hier viele Events angeboten wie zum Beispiel: Robbensafaris, Führungen, Wattwanderungen…

Platz 8: Gladsaxe

Gladsaxe

Gladsaxe – Copyright Bob Collowan/Commons/CC-BY-SA-4.0

Die zur Stadt fusionierte Kommune Gladsaxe besteht ursprünglich aus den Ortschaften Bagsværd, Buddinge, Gladsaxe, Mørkhøj und Søborg.

Gladsaxe erstreckt sich über eine Fläche von 24,90 km² und beherbergt 67.914 Einwohner.

Die Kommune / Stadt Gladsaxe ist Bestandteil der Hauptstadtregion „Hovedstadsområdet“.

 

 

In der Stadt Gladsaxe befindet sich der Sender Gladsaxe, ein 206,5 Meter hoher Sendemast, der im Jahre 1955 errichtet wurde. Dieser war die erste Fernseh Sendestelle in ganz Dänemark.

Platz 9: Randers

Die Hafenstadt Randers hatte eine ursprüngliche Fläche von 154 km², wurde aber durch die Umstrukturierung im Jahre 2007 mit anderen Gemeinden vereint und umfasst heute 800,14 km².

Bewohnt wird diese Fläche von 62.342 Einwohnern. Randers gehört zu der Region Midtjylland.

Gegründet wurde die Stadt offiziel im 11. Jahrhundert. Jedoch reichen die Spuren der Bevölkerung viel weiter zurück bis in die Zeit der Wikinger.

 

 

Die Stadt selber hat eine Reihe spannender Geschichten zu erzählen. Diese reichen vom Aufstand der Bauern gegen den König „Knut der Heilige – Knut IV) bis zur Ermodung des Grafen Gerhard III. durch Niels Ebbesen am 1. April 1340 der Jütland und Fünen fest in seiner Hand hielt. Heute steht Niels Ebbesen zu Ehren eine Statue vor dem Rathaus von Randers.

Der Hafen der Stadt Randers war zwar nicht sonderlich groß, aber dieser verfügte über eine gute Werft und einige Straßenanbindungen, sodass dieser im 18. und 19. Jahrhundert für einen Handelsaufschwung sorgte. Auch heute noch kann man viele aus dem 18. und 19. Jahrhundert stammenden Fachwerkgebäude und Händleranwesen anschauen. Randers gewann immer mehr an Bedeutung und so kam es dazu, dass in dieser Zeit auch die Einwohnerzahlen der Stadt stark anstiegen.

Randers ist bekannt für seine Handschuhfabrikation. Desweiteren ist Randers auch Standort für die lebensmittelverarbeitenden Industrie, sowie Vestas, des Weltmarktführers für Windenergieanlagen.

Sehenswürdigkeiten gibt es einige in Randers.

Mache einen Ausflug in die Altstadt von Randers und sehe die vielen historische Gebäude, wie das alte Rathaus zum Beispiel, welches  im Jahre 1778 im Barockstil errichtet wurde.

Oder besuche die sehr schöne St. Mortens Kirche, aus dem 15. Jahrhundert.

Für die ganze Familie ist der Indoor-Zoo Randers Regnskov zu empfehlen. Dieser gilt als eine der größten Attraktionen der Stadt. Das Gebäude des Zoos besteht aus drei Glaskuppeln, in denen sich die meisten Tiere frei bewegen können. Ein Erlebniss das man sicherlich so schnell nicht vergessen wird.

Platz 10: Kolding

Kolding

Kolding – Copyright Hubertus/Commons/CC BY-SA 3.0

Platz 10 geht an die Hafenstadt Kolding.

Diese liegt am sogenannten Koldingfjord und gehört der Region Syddanmark an.

Nach der neuesten Einwohnerstatistik vom Januar 2017 ist Kolding mit 60.300 Einwohnern auf Platz 10 gelandet.

Kolding verfügt über eine Fläche von 605 km² und wurde im Jahre 1231 gegründet.

Wie die meisten anderen Fördestädte in Jütland entstand auch Kolding im 12. Jahrhundert als Handelsplatz mit einem geschütztem Zugang zur See.

 

Im 13 Jahrhundert erlang Kolding immer grössere Bedeutung als Grenzort. König Erik Klipping († 1286) liess die Burg Koldinghus errichten.

Geschichtlich hat die Stadt Kolding einiges zu erzählen. So wurde diese zum Beispiel während des Dreißigjährigen Krieges zweimal besetzt. Auch die Pest hat Kolding damals nicht verschont und so starben hier von 1654 bis 1655 insgesamt 358 Menschen. Unter der deutschen Besetzungzeit im Zweiten Weltkrieg war in Kolding eine große Zahl deutscher Soldaten stationiert und diente nach dem Krieg bis 1949 als Durchgangslager für alle deutschen Flüchtlinge in Dänemark.

Heutzutage ist die Stadt Standort für die Metall- und Textilindustrie. Immer mehr internationale Firmen haben ihren Hauptsitz für Dänemark nach Kolding verlegt, da Kolding eine perfekte Anbindung an Autobahnen und Schienennetze in alle Richtungen hat.

Zu den Sehenswürdigkeiten in Kolding gehören:

Das Schloss Koldinghus, dessen Kern aus dem 13. Jahrhundert stammt, ist im Jahre 1808 ausgebrannt und wurde danach aber bis 1990 teils modern (aber angepasst) rekonstruiert. Die hohe Lage über der Stadt Kolding ist sehr eindrucksvoll.

Das Kunstmuseum Trapholt für Kunstgewerbe und Gegenwartskunst. Hier werden moderne Kunst, Malerei, Handwerksarbeiten und Design unter einem Dach vereint.

Sehr schön ist auch der geografische Garten mit Gehölzen aus aller Welt und einem eindrucksvollen Kamelienhaus.

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